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Sofortangebote zum Lohnerodieren

⊚ Drahterodieren

⊚ Bohr- / Startlocherosion

⊚ Senkerodieren

⊚ Mikroerodieren
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Das ganze Fertigungsspektrum zum Lohnerodieren

12
12. deutsche Erodierbetriebe
1
Ø Angebotszeit von nur 1. Werktag
5
Ø 5 Angebote pro Fertigungsanfrage
100%
für gewerbliche Anfragesteller
Verfahren und Anwendungen zum Lohnerodieren
Die Elektroerosion (EDM – Electrical Discharge Machining) ist ein berührungsloses Fertigungsverfahren zur Bearbeitung elektrisch leitfähiger Materialien. Sie nutzt elektrische Entladungen zwischen Elektrode und Werkstück, um Material präzise abzutragen. Zu den wichtigsten Verfahren zählen das Drahterodieren, Senkerodieren und Bohrerodieren, welche sich in Aufbau, Anwendung und erreichbarer Genauigkeit unterscheiden. Dabei lassen sich selbst härteste und sehr schwer zerspanbare Materialien mit engsten Genauigkeiten und einer perfekten Oberflächengüte sicher bearbeiten, weshalb dieses Verfahren gerade in sensiblen Bereichen wie der Präzisionsbearbeitung unverzichtbar ist.
| Erodierverfahren | Erreichbare Genauigkeit | Oberflächenqualität (Ra) | Merkmale / Anwendungen |
|---|---|---|---|
| Drahterodieren (WEDM) | ± 0,002 – 0,01 mm | 0,1 – 1,5 µm | hohe Formgenauigkeit, feinste und filigrane Konturen möglich, kein Schneiddruck |
| Senkerodieren (SEDM) | ± 0,005 – 0,02 mm | 0,2 – 3 µm | Benötigt formgebende Elektrode, für komplexe 3D-Formen, schwer zugängliche Bereiche bearbeitbar |
| Bohr- / Startlocherodieren | ± 0,02 – 0,05 mm | 1 – 5 µm (nicht prioritär) | Startlochbohrungen für Drahterosion, kleine Durchmesser (0,1–3 mm), Mikrobohrlöcher |
Fragen zum Thema „Lohnerodieren“
Was versteht man unter Lohnerodieren?
Lohnerodieren bezeichnet die Auftragsvergabe von Erodierarbeiten an ein dafür spezialisiertes Unternehmen. Dabei werden Werkstücke im Auftrag des Kunden durch Draht- oder Senkerodieren bearbeitet.
Gerade wirtschaftliche Gründe oder Qualitätsmerkmale sind wichtige Faktoren, warum Lohnerodieren zu einer wichtigen Dienstleistung in der heutigen Fertigungsindustrie geworden ist. Dabei profitieren Sie vom hohen Know-how der jeweiligen Lohnfertiger, verfügen über höhere Kapazitäten bei Auftragsspitzen und sparen die Anschaffungskosten teurer Maschinen.
Ja. Beim Lohnerodieren unterscheidet man zwischen Draht-, Bohr- und Senkerodieren.
Lohnerodieren eignet sich für elektrisch leitfähige Werkstoffe, z. B. gehärteten Stahl, Hartmetall, Kupfer, Graphit oder Titan. Auch schwer zerspanbare Materialien können problemlos bearbeitet werden.
Beim Erodieren wird das Material nicht mechanisch, sondern durch elektrische Entladungen (Funken) zwischen Werkstück und Elektrode abgetragen. Zwischen beiden befindet sich ein Dielektrikum, das die Entladungen steuert und abgetragene Partikel abführt.
Wenn die Erodierarbeiten nur gelegentlich anfallen oder spezielle Maschinen benötigt werden, ist Lohnerodieren wirtschaftlicher als der eigene Maschinenkauf. Auch bei sehr kleinen Toleranzen oder komplizierten Formen lohnt sich die Auslagerung.
Je nach Maschine und Einstellung sind beim Lohnerodieren sehr hohe Genauigkeiten und Maßtoleranzen im Bereich von ±2–5 µm und Oberflächenrauheiten bis Ra < 0,2 µm möglich.
Die Kosten zum Lohnerodieren können je nach Verfahren, Maschine, Komplexität, Werkstückgröße und Fertigungstiefe stark variieren. Ein typischer Richtwert bei einer Fremdvergabe im Bereich von 50 € bis 120 €/Stunde.
Zur Lieferantensuche im Lohnerodieren nutzen wir die Plattform Erodieren-Marktplatz, welche neben Google nützliche Ergebnisse zu geprüften Fachbetrieben in Deutschland bietet.





